„Meditation ist besser als Sex“ – so die Sängerin Katie Melua Spiritualität ist bei Prominenten voll im Trend. So äußerte die Sängerin Katie Melua kürzlich sehr enthusiastisch: „Meditation ist 1.000 Mal besser als Sex!“ Der Schweizer Radiosender Radio 1 ging der Frage nach und sprach mit dem Meditationsexperten Dr. Ulrich Ott vom Bender Institute of Neuroimaging über die positiven Wirkungen von Meditation. Der Wissenschaftler gibt sich dabei zwar wesentlich zurückhaltender als die Sängerin, nennt aber viele pragmatische Gründe wie eine bessere Konzentrationsfähigkeit oder die Fähigkeit, Stress leichter zu bewältigen, die für eine Meditationspraxis sprechen.
Das Interview können Sie sich hier anhören:
Meditieren verändert das Gehirn - Artikel in der Welt Weniger Stress, Angst und altersbedingter Abbau der Denkfähigkeit - die Welt stellt in einem Artikel über das Thema Meditation zahlreiche Forschungsprojekte vor, die die positiven Auswirkungen von Meditation wissenschaftlich untersuchen. Erwähnt werden auch die Arbeiten des Bender Institute of Neuroimaging, dessen Direktor Prof. Dr. Dieter Vaitl und dessen Mitarbeiter Dr. Ulrich Ott auch zu den Referenten des Kongresses Meditation & Wissenschaft 2010 gehören.
Mit Meditation die Gefühle bändigen - Artikel im Tagesspiegel Daniel Etter berichtet in einem Artikel für den Tagesspiegel über seine persönlichen Erfahrungen im Rahmen eines Vipassana-Retreats und geht dabei auch auf die Forschungsarbeiten von Dr. Ulrich Ott am Bender Institute of Neuroimaging in Gießen ein. Ott, der auch zu den Referenten beim Kongress Meditation & Wissenschaft 2010 gehört, dokumentiert, wie sich durch Meditationspraxis die Strukturen des Gehirns verändern und sich die Aufmerksamkeit besser fokussieren lässt.
Meditationsforschung - Vom Nischenthema zum Boom Arvid Leyh, Betreiber des Braincasts und freier Mitarbeiter des Magazins Gehirn & Geist, spricht in einem Video-Interview mit Dr. Ulrich Ott vom Bender Institute of Neuroimaging über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Meditationsforschung. Ott, der zu den Referenten des Kongresses Meditation & Wissenschaft 2010 gehört und dort eine Untersuchung vorstellen wird, die zeigt, wie sich durch Meditation die Gehirnstrukturen verändern, erklärt im Gespräch, wie die Meditationsforschung innerhalb des letzten Jahrzehnts ihren Exotenstatus verloren hat und inzwischen auf breitere wissenschaftliche Anerkennung stößt.
Meditation für Skeptiker - Artikel im Berliner Stadtmagazin Zitty Das Berliner Stadtmagazin Zitty hat kürzlich das Thema Meditation aufgegriffen und stellt wissenschaftliche Initiativen vor, die sich mit Achtsamkeitspraktiken jenseits esoterischer Klischees beschäftigen. Zu Wort kommt in dem Beitrag unter anderem Prof. Dr. Tobias Esch, der den Studiengang Integrative Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg leitet und zu den Referenten des Kongresses "Meditation & Wissenschaft 2010" gehört. Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion können wir Ihnen an dieser Stelle den vollständigen Beitrag als PDF zum Download anbieten.
Praxisseminar Meditation und Heilung Im Kontext des Kongresses "Meditation und Wissenschaft 2010" findet vom 11. bis 12. Dezember 2010 in Berlin das Seminar "Meditation und Heilung" statt. Es lädt dazu ein, das Thema Meditation von einer ganz praktischen Seite kennenzulernen und bezieht sich auf Konzepte und Methoden aus dem Yoga. Referenten sind Dr. Imogen Dalmann und Martin Soder. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Oberbergkliniken, des Integralen Forums Berlin und des Berliner Yoga Zentrums. Das Seminar findet in den Räumen der Oberbergliniken am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte statt. Anmeldungen sind möglich über die Webseite des Integralen Forums Berlin.