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Die wirtschaftlichen Bedingungen des Kongresses

Der erste Kongress fand 2010 statt auf der Basis einer Kooperation verschiedener gemeinnütziger Stiftungen. Ziel war es, eine zuschussfreie, wissenschaftlich anspruchsvolle Veranstaltung zu organisieren, bei der die neuesten Erkenntnisse der weltweiten Meditationsforschung vorgestellt und besprochen werden können.


Aufgrund der guten Erreichbarkeit für Teilnehmende und Mitwirkende wurde Berlin als Standort festgelegt. Vorgabe der Initiatoren war es – und ist es bis heute –, mit geringst möglichem organisatorischen und administrativen Aufwand zu einem angemessenen Ticketpreis ein Programm mit professioneller Qualität umzusetzen.


Dabei geht es inzwischen um ein Gesamtvolumen von ca. 180.000 Euro pro Kongress. Im Vergleich zu anderen Hauptstadt-Kongressen mit professionellem Anspruch ist das ein sehr überschaubares und ambitioniertes Budget. Die bisherigen Erfahrungen von fünf Kongressen zeigen, dass diese Balance möglich ist.


Die beteiligten gemeinnützigen Stiftungen stellen jeweils für die Planung und Vorbereitung des künftigen Kongresses ein Risikokapital von 25.000 Euro bereit. Bisher ist es gelungen, die Kongresse ohne Verluste zu realisieren. Da der Kongress keine eigene Rechtsform hat, wird die finanzielle Abrechnung über die FM Foundation Manager GmbH treuhänderisch abgewickelt. Jede Gesamtabrechnung eines Kongresses wird von einem vereidigten Wirtschaftsprüfer kontrolliert und gegenüber den beteiligten Stiftungen testiert.


Für den Kongress 2020 engagieren sich als Garantiegeber:

Udo Keller Stiftung Forum Humanum, Hamburg; Identity Foundation, Düsseldorf; West-Östliche-Weisheit Willigis Jäger Stiftung, Holzkirchen.